Frostschäden europaweit

„In den vergangenen 25 Jahren habe ich kein vergleichbares Ereignis erlebt“, sagt Rainer Moritz, Chef des Amts für Landwirtschaft Offenburg. Für viele Betriebe bedeuten die Minusgrade nach den warmen Temperaturen im März „eine mittlere Katastrophe“, denn was bereits ausgetrieben oder geblüht hatte, ist gebietsweise vollständig erfroren. Das Schadensspektrum bewegt sich aber auch in Polen, Italien und Frankreich „zwischen fünf und 100 Prozent“. Neben den Obstbäumen und Weinreben wurden auch Maispflanzen und Nüsse schwer geschädigt. Es ist bereits jetzt mit höheren Rohstoffpreisen im Spätjahr zu rechnen.

(Quelle: Tagespresse)