News

aktualisiert am 05.03.2024

Mikrobiologische Produktsicherheit kosmetischer Mittel - DGK/IKW-Kurs

Im November findet in Düsseldorf unter Beteiligung von Joelle Nussbaum vom BAV Institut der Intensivkurs zum Thema Mikrobiologie für Sicherheitsbewerter statt. In diesem Kurs werden grundlegende Kenntnisse zum Thema Mikrobiologie vermittelt.

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aktualisiert am 04.03.2024

Warum ist ein Umfeldmonitoring auf Listeria monocytogenes und Listeria spp. sinnvoll?

Die Leitlinie für Präventionsmaßnahmen gegen Listeria monocytogenes der deutschen Lebensmittelbehörde beschreibt unter 7.1 „Umgebungsmonitoring auf Listeria spp. und/oder Listeria monocytogenes“ den Zweck und die Ziele eines Listerienmonitorings im Produktionsumfeld. 

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aktualisiert am 01.03.2024

„Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2022“ vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht

In Deutschland sind Lebensmittel laut der neuesten Veröffentlichung des BVL nur geringfügig mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Damit werden die Ergebnisse aus den Vorjahren bestätigt. Die Belastung mit Pflanzenschutzmitteln ist jedoch abhängig von der Herkunft der Erzeugnisse sowie von der Kultur.

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aktualisiert am 29.02.2024

Schwermetalle in Kosmetika und kosmetischen Rohstoffen

Verschiedene Schwermetalle gelten gemäß der VO (EG) 1223/2009 im Anhang 2 als Kontaminanten. Die Inhaltsstoffe aus besagtem Anhang sind in kosmetischen Endprodukten nur dann erlaubt, wenn ihre Präsenz technisch unvermeidbar und gesundheitlich unbedenklich ist.

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aktualisiert am 28.02.2024

Wer ist zum Umfeldmonitoring auf Listeria monocytogenes verpflichtet?

In der Leitlinie über Präventionsmaßnahmen gegen Listeria monocytogenes des Lebensmittelverbands Deutschland findet sich der Abschnitt 7.1 „Umfeldmonitoring auf Listeria spp. und/oder Listeria monocytogenes“.

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aktualisiert am 27.02.2024

Regulatorische Verordnung des EDI über kosmetische Mittel - Unterschiede zur VO (EG) 1223/2009

Die Vorgaben der Schweizer Verordnung des EDI über kosmetische Mittel (VKos) sind in weiten Teilen deckungsgleich mit denen der europäischen Kosmetikverordnung.

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aktualisiert am 26.02.2024

Neue Herkunft-Kennzeichnung bei unverpacktem Fleisch

Seit dem 1. Februar 2024 schreibt die Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV) durch den eingefügten § 4b vor, dass die Herkunft von unverpacktem, unverarbeitetem Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch in Deutschland zu kennzeichnen ist. 

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aktualisiert am 23.02.2024

Mikrobiologische Qualität von Kosmetika – ISO 17516

Die ISO-Norm 17516 gilt als Stand der Technik betreffend die mikrobiologische Qualität von kosmetischen Produkten. Sie macht Vorgaben zum maximalen Gehalt an Bakterien, Hefen und Schimmelpilzen und fordert zudem die Abwesenheit folgender Mikroorganismen in 1g Produkt.

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aktualisiert am 22.02.2024

Ergosterol: Ein Qualitätsparameter in Tomatenprodukten

Ergosterol ist ein Bestandteil der Zellwand von Pilzen. In pflanzlichen, tierischen und Bakterienzellen ist es nicht enthalten. Aus diesem Grund kann Ergosterol als Indikator für eine Belastung von Tomatenprodukten mit Schimmelpilzen herangezogen werden. 

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aktualisiert am 21.02.2024

Neue Mitteilung des BfR zu Mono-n-hexylphthalat (MnHexP)

In Untersuchungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) wurde kürzlich in Urinproben von Kindern der Weichmacher Mono-n-hexlphthalat (MnHexP) nachgewiesen. Dieser Stoff kann als Metabolit aus verschiedenen anderen Weichmachern (Phthalaten) gebildet werden.

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