BAV Labor
BAV Gebäude in Offenburg
BAV Labor
schnell und zuverlässig
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BAV Labor Auswertung

BAV Institut — Partner für Ihre Qualitätskontrolle

Das BAV INSTITUT ist ein akkreditiertes Untersuchungslabor für Lebensmittel-, Kosmetik- und Arzneimittelunternehmen. Neben Laboruntersuchungen unterstützen wir unsere Kunden durch praxisnahe Beratungen und Schulungen rund um die Hygiene- & Qualitätskontrolle.

Unser modernes BAV Labor steht für Schnelligkeit, zuverlässige Ergebnisse und Flexibilität. Dies erreichen wir durch hohe Spezialisierung, kompetente Mitarbeiter und langjährige Erfahrung. Als Mitglied der Tentamuslabore bieten wir Ihnen gleichzeitig eine breite Palette von mikrobiologischen und chemischen Untersuchungen aus einer Hand.

BAV Mitarbeiter kümmern sich täglich um Ihre Proben und Anfragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner ist gut erreichbar und sorgt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Ihnen von der Probenabholung bis zur Interpretation der Ergebnisse schnelle und zuverlässige Lösungen anzubieten. Ihre Zufriedenheit ist unsere größte Motivation!


Aktuelles

aktualisiert am 20.10.2017

Gesundheitliche Gefahr durch Kosmetik? - Schnellwarnungen zu kosmetischen Mitteln

Im RAPEX-System (Abkürzung für Rapid Exchange) werden alle Verbrauchsgüter aufgeführt, die sich in Europa auf dem Markt befinden und von denen eine Gefahr ausgeht. Das System dient dem schnellen Informationsaustausch, der wichtig ist für Hersteller, Behörden, Händler aber auch alle interessierten Personen, da unter ec.europa.eu alle Informationen öffentlich sind. Zukünftig werden wir Ihnen in regelmäßigen Abständen die Auswertungen des RAPEX zu Verfügung stellen, um Sie über aktuelle Problemlagen oder Trends in Bezug auf Beanstandungen von kosmetischen Mitteln zu informieren.

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aktualisiert am 20.10.2017

Fipronil: Entwicklungen auf europäischer Ebene

Die EU-Kommission hatte die EU-Mitgliedstaaten am 30. August 2017 zu einer außerplanmäßigen Sitzung des Ständigen Ausschusses in Brüssel eingeladen. Hier wurde zum ersten Mal auf europäischer Ebene gemeinsam über das Fipronil-Geschehen beraten. Ein Ergebnisprotokoll dieser Sitzung liegt seit einiger Zeit vor. In diesem Protokoll wird u.a. über bestimmte Vereinbarungen berichtet, auf die sich die Teilnehmer der Sitzung verständigt hätten. Insbesondere sind hierbei Verarbeitungsfaktoren für Eiprodukte (Vollei, Eigelb, Eiweiß, frisch und getrocknet) zu nennen.

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aktualisiert am 18.10.2017

Auswertungen der Ergebnisse des EU-weites Monitorings für T-2 und HT-2 Toxinen in Lebensmittel und Futtermitteln

Die Mykotoxine T-2 und HT-2 Toxin gehören zur Gruppe der Trichothecene und werden von Pilzen der Fusarienarten gebildet. Man findet diese Toxine in Getreide und Getreideerzeugnissen, wobei das Vorkommen und die Konzentrationen regional sehr unterschiedlich sind.  Aufgrund der hohen zytotoxischen und immunsuppressiven Wirkungen stellen T-2 und HT-2 Toxin ein Gesundheitsrisiko für Menschen und Tier dar.

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aktualisiert am 17.10.2017

Vergleich von frischer Vollmilch bei Stiftung Warentest

Im Stiftung Warentest-Heft von Oktober 2017 wurden 18 frische Vollmilchsorten auf diverse Aspekte geprüft und die Ergebnisse bewertet. Nachfolgend eine Zusammenfassung der Prüfparameter:

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aktualisiert am 16.10.2017

BLL - Stellungnahme zu aktuellen Entwicklung bei Fipronil!

Zu aktuellen Presseberichten zu Fipronil in verarbeiteten Lebensmitteln wie Eierlikör oder Backwaren hat der BLL e. V. eine Stellungnahme veröffentlicht. Diese bezieht sich insbesondere auf die rechtliche Bewertung für die Verkehrsfähigkeit von Produkten und die Entscheidung über Rückrufe. Diese Stellungnahme steht online unter www.bll.de und ist von besonderer Aktualität, da kürzlich das Land Niedersachsen zu Fipronil eine Nulltolerant gefordert hat. Dies entspricht nicht der gemeinsam von Bund und Ländern im August 2017 verabschiedeten Vollzugslinie.

 

 

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aktualisiert am 13.10.2017

Lebensmittelwarnungen in September 2017

Die Meldungen auf www.lebensmittelwarnung.de geben einen guten Überblick zu aktuellen Problemfällen in Zusammenhang mit Lebensmitteln. In diesem Portal veröffentlicht das BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) Warnungen der Lebensmittelunternehmen und der Behörden vor gesundheitsgefährdenden, ekelerregenden oder aus anderen Gründen nicht verkehrsfähigen Lebensmitteln.

Anbei eine Zusammenfassung der Meldungen in September 2017.

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aktualisiert am 12.10.2017

Die neue EU-Kontrollverordnung 2017/625 – was kommt auf die Lebensmittelunternehmen zu?

Die Bedeutung der Lebensmittelsicherheit und –hygiene ist in den letzten Jahren in Europa deutlich gestiegen. Der Verbraucher erwartet einerseits sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel, andererseits auch mehr Transparenz und Informationen. Deshalb wurden bereits in mehreren Ländern der EU (bisher 10 Länder) „Ampel- oder Smiley-Systeme“ eingeführt. Auch in Deutschland sind in den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen entsprechende Landesgesetzte verabschiedet worden.

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aktualisiert am 11.10.2017

Untersuchung auf Cannabis bei BAV und QSI (Tentamus-Partnerlabor)

Da die Verwendung von Produkten aus der Nutzpflanze "Cannabis" zunehmend an Beliebheit gewinnt, gibt es auch vermehrt den Bedarf entsprechende Untersuchungen durchzuführen. Unser Tentamus-Partnerlabor QSI und BAV besitzen die spezielle Zulassung durch die Bundesopiumstelle, um Tetrahydrocannabinol (THC)-haltige Arzneimittel zu untersuchen.

Darüberhinaus bietet QSI ebenfalls Prüfungen in Lebensmitteln und Kosmetika an, um  z. B. das Cannabinoidprofil zu untersuchen.

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aktualisiert am 10.10.2017

Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung aus Baden-Württemberg

Im September ist der Jahresbericht 2016 der Lebensmittelüberwachung Baden-Württemberg veröffentlicht worden. Nachfolgend haben wir wichtige Ergebnisse daraus für Sie zusammengefasst:

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aktualisiert am 09.10.2017

Management lebensmittelassoziierter Infektionen in Baden-Württemberg

Auf der Webseite www.cvuas.de ist der interessante Leitfaden "Management lebensmittelassoziierter Infektionen in Baden-Württemberg" veröffentlicht. In diesem Dokument werden Handlungsemfehlungen für Behörden, Labore und andere staatliche Stellen ausgesprochen, wie im Falle eines lebensmittelbedingten Krankheitsausbruches zu handeln ist. Der Leitfaden ist jedoch auch für Unternehmer der Lebensmittelbranche interessant, um sich auf entsprechende Krisenfälle vorzubereiten.

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