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aktualisiert am 13.03.2026
Rückruf von Trinkkokosnüssen aufgrund möglicher Mykotoxinbelastung
Ein großer Discounter ruft derzeit Trinkkokosnüsse vorsorglich zurück, da eine mögliche Belastung mit Mykotoxinen nicht ausgeschlossen werden kann. Die von Schimmelpilzen gebildeten Stoffe können gesundheitsschädlich sein und unterstreichen die Bedeutung regelmäßiger Lebensmittelkontrollen.
aktualisiert am 12.03.2026
Kosmetika im Safety Gate – Februar 2026Kosmetika im Safety Gate – Februar 2026
Im Februar 2026 wurden 128 kosmetische Produkte über das EU-Portal Safety Gate als gesundheitlich nicht sicher eingestuft. Die gemeldeten Risiken reichen von mikrobiologischen Verunreinigungen und verbotenen Inhaltsstoffen bis hin zu falschen SPF-Angaben – ein deutliches Signal für die Bedeutung regelmäßiger Prüfungen und regulatorischer Compliance in der Kosmetikbranche.
aktualisiert am 11.03.2026
Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse: Wesentliche Änderungen im Überblick
Am 11. Februar 2026 hat der Fachausschuss 1 Fleisch und Fleischerzeugnisse der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission eine wichtige Aktualisierung der Leitsätze vorgenommen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen unter anderem die Produkte aus gewolftem und zerkleinertem Fleisch, wie Geflügelhackfleisch und Geflügelburger. Es wurde klargestellt, dass Begriffe wie „Hamburger“ und „Geflügelburger“ nicht nur für das Endprodukt, sondern auch für die einzelnen Patties verwendet werden können.
aktualisiert am 11.03.2026
Neubewertung von 2-Chlorethanol durch das BfR
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat 2-Chlorethanol (2-CE) neu bewertet und erstmals provisorische toxikologische Referenzwerte vorgeschlagen. Die Einschätzung deutet darauf hin, dass die bisherige Praxis, Ergebnisse für 2-CE anhand der Grenzwerte von Ethylenoxid zu bewerten, wissenschaftlich nicht mehr verhältnismäßig sein könnte.
aktualisiert am 10.03.2026
Ethanol – vorerst keine Entscheidung zu Carcinogenität und Reproduktionstoxizität
Das Biozidprodukte-Komitee (BPC) der ECHA spricht sich weiterhin für den Einsatz von Ethanol in wichtigen Desinfektions- und Hygienebereichen aus. Eine endgültige Gefahreneinstufung steht jedoch noch aus – zusätzliche Studien zu relevanten Expositionswegen sollen nun die Grundlage für die weitere Bewertung bilden.
aktualisiert am 09.03.2026
Mikrobiologische Trinkwasseruntersuchungen
Im Jahr 2025 hat das CVUA Stuttgart (Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart) eine umfassende mikrobiologische Untersuchung von Kaltwasserproben durchgeführt. Insgesamt wurden 872 Proben aus verschiedenen Trinkwasserversorgungen auf mikrobiologische Parameter getestet, um sicherzustellen, dass das Trinkwasser den strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht.
aktualisiert am 06.03.2026
BVerwG-Urteil zu Wursthüllen und Clips: Auswirkungen auf die Bestimmung der Nettofüllmenge von Lebensmitteln
Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sorgt für Klarheit bei der Bestimmung der Nettofüllmenge von Wurst in Fertigpackungen. Nicht verzehrbare Wursthüllen und Clips gelten demnach als Verpackung und dürfen nicht zur Füllmenge gerechnet werden.
aktualisiert am 05.03.2026
BAV unterstützt beim Thema Konservierung von Kosmetik
Die neue SCCS-Opinion Nr. 1681/25 beschränkt den Einsatz von Teebaumöl in Kosmetika auf klar definierte Höchstkonzentrationen für Erwachsene, nachdem der Stoff als reproduktionstoxisch (Repr. 1B) eingestuft wurde. Bei Einhaltung der festgelegten Grenzwerte und Qualitätsanforderungen gelten entsprechende Produkte weiterhin als sicher.
aktualisiert am 04.03.2026
Salmonellen und Eier: Risiko bleibt trotz Präventionsmaßnahmen bestehen
Salmonellen zählen weiterhin zu den häufigsten Ursachen lebensmittelbedingter Erkrankungen – besonders Eier können eine Infektionsquelle darstellen. Trotz EU-weiter Präventionsprogramme und Impfmaßnahmen in der Geflügelhaltung bleibt das Risiko bestehen, weshalb konsequente Hygiene und regelmäßige mikrobiologische Kontrollen entlang der Lebensmittelkette entscheidend sind.
aktualisiert am 03.03.2026
SCCS-Opinion Nr. 1681/25: Neuer Bewertungsrahmen für den sicheren Einsatz von Teebaumöl in Kosmetika
Die neue SCCS-Opinion Nr. 1681/25 beschränkt den Einsatz von Teebaumöl in Kosmetika auf klar definierte Höchstkonzentrationen für Erwachsene, nachdem der Stoff als reproduktionstoxisch (Repr. 1B) eingestuft wurde. Bei Einhaltung der festgelegten Grenzwerte und Qualitätsanforderungen gelten entsprechende Produkte weiterhin als sicher.
