Anstieg von EHEC-Fällen in Mecklenburg-Vorpommern

Anstieg von EHEC-Fällen in Mecklenburg-Vorpommern

Anstieg von EHEC-Fällen in Mecklenburg-Vorpommern

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22.09.2025 - Lebensmittel

Anstieg von EHEC-Fällen in Mecklenburg-Vorpommern

Anstieg von EHEC-Fällen in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern wurden aktuell vermehrt Infektionen mit EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli) gemeldet. Besonders Kinder sind betroffen, vereinzelt mit schweren Krankheitsverläufen. Die genaue Infektionsquelle ist bislang nicht bekannt.

Besondere Bedeutung kommt in dieser Situation den allgemeinen Hygienemaßnahmen zu:

Personalhygiene: Gründliches Händewaschen und die konsequente Umsetzung betrieblicher Hygienestandards.

Lebensmittelsicherheit: Fleischprodukte vollständig durcherhitzen, Obst und Gemüse gründlich waschen und Kreuzkontaminationen vermeiden.

Eigenkontrollen: Regelmäßige Überprüfung von Prozessen, Abläufen und Lieferketten zur Risikominimierung.

EHEC-Erkrankungen äußern sich häufig durch Durchfall, Bauchkrämpfe und Übelkeit. In schweren Fällen kann es zu Komplikationen wie dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) kommen. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen und immungeschwächte Personen.

Die Gesundheitsbehörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Infektionsquelle zu identifizieren. Bis dahin gilt: Prävention, Hygiene und Sorgfalt sind der beste Schutz.

Unsere Kundenberater unterstützen Sie gerne bei allen Fragen zu Prävention und Hygienemaßnahmen. Zudem bietet das BAV Institut passende Untersuchungen zur Lebensmittelsicherheit – inklusive Tests auf EHEC/STEC.

 

Quelle: 
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/weitere-elf-ehec-infektionen-in-mv,ehecmv-110.html

https://www.aerzteblatt.de/news/ursachensuche-fur-ehec-ausbruch-in-mecklenburg-vorpommern-bislang-erfolglos-32b2b409-0ff7-438b-9ec2-ae16dfc120ba