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Neues Dokument der EMA zur Vermeidung mikrobieller Kontaminationen bei der Herstellung nicht-steriler Arzneimittel

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30.07.2028 - Kosmetik

Neues Dokument der EMA zur Vermeidung mikrobieller Kontaminationen bei der Herstellung nicht-steriler Arzneimittel

Neues Dokument der EMA zur Vermeidung mikrobieller Kontaminationen bei der Herstellung nicht-steriler Arzneimittel

Bei der Herstellung nicht-steriler Arzneimittel gewinnen Maßnahmen zur Kontaminationskontrolle zunehmend an Bedeutung, obwohl die behördliche Vorgaben hierzu weniger detailliert sind als für sterile Produkte. 

Aktuelle Leitlinien, insbesondere der Annex 1, empfehlen jedoch, Prinzipien wie das Qualitätsrisikomanagement (QRM) und die Contamination Control Strategy (CCS) auch auf kritische nicht-sterile Arzneimittel anzuwenden. 

Am 13. Juli veröffentlichte die EMA (European Medicines Agency) ein Q&A-Dokument, das zentrale Fragen zur Vermeidung mikrobieller Kontaminationen nicht-steriler Arzneimittel erläutert und die wichtigsten Hintergründe zusammenfasst.

Im Wesentlichen werden im Dokument Antworten auf die Frage gegeben, welche organisatorischen und weiteren Maßnahmen ergriffen werden sollten, um eine mikrobielle Kontamination nicht-steriler Arzneimittel zu verhindern. Hierzu gehören unter anderem:

Wir unterstützen Sie in allen Belangen zum Thema Mikrobiologie nicht-steriler Arzneimittel. Dies betrifft sowohl die Untersuchung von Endprodukten, Rohstoffen und Wasser als auch eine umfassende Beratung bei zum Thema Aufbau eines Monitorings. 

Rufen Sie uns an, wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

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