BAV Labor
BAV Gebäude in Offenburg
BAV Labor
schnell und zuverlässig
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BAV Labor Auswertung

BAV Institut — Partner für Ihre Qualitätskontrolle

Das BAV INSTITUT ist ein akkreditiertes Untersuchungslabor für Lebensmittel-, Kosmetik- und Arzneimittelunternehmen. Neben Laboruntersuchungen unterstützen wir unsere Kunden durch praxisnahe Beratungen und Schulungen rund um die Hygiene- & Qualitätskontrolle.

Unser modernes BAV Labor steht für Schnelligkeit, zuverlässige Ergebnisse und Flexibilität. Dies erreichen wir durch hohe Spezialisierung, kompetente Mitarbeiter und langjährige Erfahrung. Als Mitglied der Tentamuslabore bieten wir Ihnen gleichzeitig eine breite Palette von mikrobiologischen und chemischen Untersuchungen aus einer Hand.

BAV Mitarbeiter kümmern sich täglich um Ihre Proben und Anfragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner ist gut erreichbar und sorgt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Ihnen von der Probenabholung bis zur Interpretation der Ergebnisse schnelle und zuverlässige Lösungen anzubieten. Ihre Zufriedenheit ist unsere größte Motivation!


Aktuelles

aktualisiert am 19.06.2017

Kosmetik: Neues aus der Kundenbetreuung

Am 11. und 12. Oktober 2017 findet bei BAV zusammen mit Cosmetic Campus ein zweitägiges Seminar statt, welches sich schwerpunktmäßig mit der guten Herstellungspraxis (GMP) bei kosmetischen Mitteln sowie mit Claims beschäftigen wird. Die Referenten werden dabei wieder aktuelle Tendenzen aus diesem umfangreichen Bereich beleuchten und zahlreiche Tipps und Tricks für die praktische Umsetzung vermitteln, unter anderem im Rahmen von Workshops. Auch können Sie unser Labor besichtigen. Cosmetic Campus und BAV feiern beide 20 jähriges Jubiläum. Grund zum Feiern im Rahmen einer schönen Abendveranstaltung. Wir laden Sie ein. 

Weitere Informationen zum Inhalt des Seminars und zur Anmeldung folgen demnächst.

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aktualisiert am 16.06.2017

Bevorstehende Änderungen bei den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse - In BAV Newsletter 05/2015

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat einen Sachstandsbericht zu den Änderungen der Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse veröffentlicht. Hierin wird beschrieben mit welchen Themen sich der Fachausschuss beschäftigt hat und in welchen Bereichen es zu Änderungen kommen wird. Eine Auswahl der Themen ist untenstehend kurz zusammengefasst. 

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aktualisiert am 16.06.2017

Jahresbericht der der Lebensmittel-, Trinkwasser- und Futtermittelüberwachung 2013 in Baden-Württemberg - In BAV Newsletter 04/2014

Bei knapp 30 % der kontrollierten Betriebe wurden Verstöße festgestellt. 1201 Betriebe wurden aufgrund unhygienischer Umstände sofort geschlossen. Von den gezogenen Proben wurden 81 als gesundheitsschädigend beurteilt. Hauptgründe waren pathogene Keime, mikrobiell verursachte toxische Eiweißstoffe (Histamin) und scharfkantige Gegenstände. 

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aktualisiert am 16.06.2017

Kontaminationen mit Bacillus anthracis - In BAV Newsletter 04/2014

In den Schnellwarnportalen der Behörden wurde vor Fleisch und Fleischzubereitungen (z.B. Rindfleisch, Corned Beef, Rinderwürste, Rinderrouladen) gewarnt, die mit Bacillus anthracis kontaminiert sein könnten. Das BfR hat allerdings mittlerweile hierzu bereits Entwarnung für den Verbraucher gegeben. 

Bacillus anthracis ist der Erreger des Milzbrandes. Das Bakterium gehört zur Gruppe der grampositiven Stäbchen und bildet außergewöhnlich widerstandsfähige Sporen. Außerdem ist das vom Bakterium produzierte Milzbrandtoxin hochgiftig. 

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aktualisiert am 16.06.2017

Anforderungen der DIN EN ISO 17516 (Kosmetische Mittel – Mikrobiologische Grenzwerte)

Es steht eine wesentliche Änderung der Darstellung und Beurteilung von mikrobiologischen Ergebnissen (Keimzahlbestimmungen) von Kosmetikaproben an. 
Hierbei wollen wir die Anforderungen der DIN EN ISO 17516 (Kosmetische Mittel – Mikrobiologische Grenzwerte) umsetzen und damit die bisherige Beurteilung nach SCCS-Empfehlungen ersetzen und somit auch für Sie auf dem Stand der Technik bleiben. 

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aktualisiert am 16.06.2017

Aktuelle Kurzmeldungen 03/2016

Die EU-Kommission hat den Leitfaden zur Umsetzung von Managementsystemen für Lebensmittelsicherheit überarbeitet. Der Leitfaden soll als praktische Orientierungshilfe sowohl für die Behörden bei der Überwachung als auch für die Lebensmittelunternehmen bei der Erstellung dienen. 

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aktualisiert am 16.06.2017

Trans-Fettsäuren – Besserung in Sicht? - In BAV Newsletter 04/2014

Trans-Fettsäuren können das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen. Durch die Härtung von Ölen und bei der Fettraffination können Trans-Fettsäuren entstehen, die sich dann im Frittiergut oder Siedegebäck wiederfinden lassen. Das Ministerium hatte zusammen mit Verbänden Leitlinien zur Minimierung herausgeben. In diesem Zuge wurden Pommes frites, Berliner und Donuts auf ihren Gehalt an Trans-Fettsäuren untersucht. Bei Pommes sind die Werte erfreulich niedrig, aber bei Fettgebäck besteht noch erheblicher Handlungsbedarf.

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aktualisiert am 16.06.2017

Ist drin, was draufsteht? - In BAV Newsletter 04/2014

Im Zeitalter globaler Warenströme kommt der Aufdeckung von Verfälschungen eine vermehrte Bedeutung zu. Daher beauftragen Handelsunternehmen zunehmend Authentizitäts-Prüfungen. Unser Partner lifeprint-Analytik bietet Ihnen entsprechende Pakete an. Diese liefern Ihnen die nötige Klarheit und unterstützen Sie, dem Verbrauchervertrauen gerecht zu werden. Beugen Sie so teuren Rückrufaktionen und Imageschäden vor und sichern Sie sich auch gegenüber Behörden und NGOs ab.

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aktualisiert am 16.06.2017

Kontaminationen mit Listeria monocytogenes - In BAV Newsletter 03/2016

In den letzten Monaten gab es zahlreiche Warnmeldungen aufgrund positiver Befunde mit Listeria monocytogenes auf der Internetseite der Bundesländer www.lebensmittelwarnung.de. Betroffen waren vor allem Käse und Wurstwaren. Neben Produktrückrufen einzelner Produkte wurden in Bayern sogar gegen drei Metzgereien ein Verkaufsverbot des gesamten Sortimentes ausgesprochen. 

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aktualisiert am 16.06.2017

Jahresbericht der Untersuchungsämter in Baden-Württemberg - In BAV Newsletter 02/2015

Die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) in Baden-Württemberg haben einen Bericht über die Ergebnisse der Lebensmitteluntersuchungen herausgegeben. Von den 15863 untersuchten Lebensmittelproben wurden 1828 (11,5 %) beanstandet und 796 (5,0 %) bemängelt. Als gesundheitsschädlich wurden 37 (0,2 %) der Proben eingestuft. 
Die Auslöser dieser Beanstandungen waren Listerien (37,9 %), VTEC/STEC (toxinbildende E. coli) (18,9 %), Salmonellen (16,2 %), Histamin (10,8 %), Staphylokokken (10,8 %), Clostridien (2,7 %) und Campylobacter (2,7 %). 

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