BAV Labor
BAV Gebäude in Offenburg
BAV Labor
schnell und zuverlässig
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BAV Labor Auswertung

BAV Institut — Partner für Ihre Qualitätskontrolle

Das BAV INSTITUT ist ein akkreditiertes Untersuchungslabor für Lebensmittel-, Kosmetik- und Arzneimittelunternehmen. Neben Laboruntersuchungen unterstützen wir unsere Kunden durch praxisnahe Beratungen und Schulungen rund um die Hygiene- & Qualitätskontrolle.

Unser modernes BAV Labor steht für Schnelligkeit, zuverlässige Ergebnisse und Flexibilität. Dies erreichen wir durch hohe Spezialisierung, kompetente Mitarbeiter und langjährige Erfahrung. Als Mitglied der Tentamuslabore bieten wir Ihnen gleichzeitig eine breite Palette von mikrobiologischen und chemischen Untersuchungen aus einer Hand.

BAV Mitarbeiter kümmern sich täglich um Ihre Proben und Anfragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner ist gut erreichbar und sorgt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Ihnen von der Probenabholung bis zur Interpretation der Ergebnisse schnelle und zuverlässige Lösungen anzubieten. Ihre Zufriedenheit ist unsere größte Motivation!


Aktuelles

aktualisiert am 19.01.2018

Schnellmethoden bei BAV - Mikrobiologische Ergebnisse in 24h

Wir haben uns zum Ziel gesetzt Ihnen schnelle und zuverlässige Dienstleistungen anzubieten.

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aktualisiert am 18.01.2018

Seminar: Hygiene und HACCP einfach umsetzen!

Sie erhalten einen Überblick und praktische Informationen rund um das Thema Lebensmittelhygiene und HACCP. Mit diesen Kenntnissen sowie praktischen Vorlagen bzw. Arbeitsblättern werden Sie befähigt im eigenen Betrieb Hygienepläne zu erstellen oder ein praxisorientiertes Hygiene – und HACCP-Konzept einzuführen.

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aktualisiert am 17.01.2018

BLL-Toolbox zur Vermeidung unerwünschter Mineralöleinträge

Die „Toolbox zur Vermeidung von Einträgen unerwünschter Mineralölkohlenwasserstoffe in Lebensmittel“ wurde im Dezember 2017 vom BLL veröffentlicht, bietet allen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft sowie Laboratorien und Zulieferern zusammenfassende Hintergrundinformationen und praktische Entscheidungshilfen zu diesem Thema und ist für jeden frei zugänglich.

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aktualisiert am 16.01.2018

Erfolgreiche Reduzierung von Mineralölrückständen

Beim 17. Verbraucherschutzforum des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wurden die erfolgreichen Maßnahmen der Lebensmittelwirtschaft zur Minimierung des Eintrags unerwünschter Mineralölkohlenwasserstoffe in Lebensmitteln gelobt. So wurden mineralölhaltige Recyclingfaseranteile z. B. durch Frischfaser-Materialien ersetzt oder diese werden nur noch in Kombination mit schützenden Barrieren verwendet. Dabei handelt es sich u. a. um den Einsatz von Innenbeuteln in Faltschachteln oder um innovative beschichtete, migrationshemmende Papier-und Mehrschichtmaterialien.

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aktualisiert am 15.01.2018

Unerwünschte Stoffe in Lachs

Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zeigen Ergebnisse aus verschiedenen bundesweiten Untersuchungsprogrammen, dass in Lachs nur relativ geringe Rückstände an unerwünschten Stoffen und Elementen nachgewiesen werden konnten.

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aktualisiert am 12.01.2018

Verordnung (EU) 2015/2283 über neuartige Lebensmittel („novel food“)

Nach einer Übergangsfrist von 2 Jahren gilt die Verordnung (EU) 2015/2283 über neuartige Lebensmittel seit dem 01. Januar 2018 nun in den meisten Teilen. Sie löst die bisherige Verordnung (EG) Nr. 258/97 vollumfänglich ab. Änderungen im Vergleich zu der alten Verordnung betreffen hauptsächlich den Anwendungsbereich und das Zulassungsverfahren.

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aktualisiert am 11.01.2018

Wasserzusatz in rohen Fischereierzeugnissen

Derzeit werden weltweit ca. 1.500 Arten von Fischen, Krebs- und Weichtieren für die menschliche Ernährung gefangen bzw. gezüchtet. Sie werden gekühlt oder tiefgefroren, in der Regel mit einer Schutzglasur aus Eis, an den Verbraucher abgegeben. Da sich die Arten entsprechend an ihre Lebensräume anpassen, sind allgemeine Aussagen zur natürlichen Zusammensetzung pauschal nicht möglich. So kann z. B. bei Fischen der natürliche Wassergehalt im Filet laut wissenschaftlicher Daten zwischen ca. 55 % bis 82 % variieren. Vor allem bei gefrorenen rohen Fischereierzeugnissen kann zudem Gewebewasser austreten. Durch den Einsatz von zugelassenen, wasserbindenden Zusatzstoffen wie z. B. kondensierten Phosphaten wird diesen Wasserverlusten entgegengewirkt.

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aktualisiert am 10.01.2018

Entscheidungshilfe zu „Ausnahmen von der Nährwertkennzeichnung“

Die Arbeitsgruppe „Lebensmittel, Bedarfsgegenstände, Wein und Kosmetika“ (ALB) der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV) hat sich im Oktober 2017 mit der Ausnahmeregelung von der Nährwertdeklaration nach Anhang V Nr. 19 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV)) befasst und eine Entscheidungshilfe dazu erarbeitet.

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aktualisiert am 09.01.2018

Lebensmittelwarnungen in Dezember 2017

Die Meldungen auf www.lebensmittelwarnung.de geben einen guten Überblick zu aktuellen Problemfällen in Zusammenhang mit Lebensmitteln. In diesem Portal veröffentlicht das BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) Warnungen der Lebensmittelunternehmen und der Behörden vor gesundheitsgefährdenden, ekelerregenden oder aus anderen Gründen nicht verkehrsfähigen Lebensmitteln.

Anbei eine Zusammenfassung der Meldungen in Dezember 2017.

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aktualisiert am 08.01.2018

Zusatzstoff oder Verarbeitungshilfsstoff – Das ist hier die Frage

In seiner 109. Sitzung beschäftigte sich der ALS mit der Fragestellung wie Zusatzstoffe oder Verarbeitungshilfsstoffe grundsätzlich unterschieden werden können und in welchen Fällen derartige Stoffe kennzeichnungspflichtig sind.

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