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BAV Labor
BAV Gebäude in Offenburg
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schnell und zuverlässig
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BAV Labor Auswertung

BAV Institut — Partner für Ihre Qualitätskontrolle

Das BAV INSTITUT ist ein akkreditiertes Untersuchungslabor für Lebensmittel-, Kosmetik- und Arzneimittelunternehmen. Neben Laboruntersuchungen unterstützen wir unsere Kunden durch praxisnahe Beratungen und Schulungen rund um die Hygiene- & Qualitätskontrolle.

Unser modernes BAV Labor steht für Schnelligkeit, zuverlässige Ergebnisse und Flexibilität. Dies erreichen wir durch hohe Spezialisierung, kompetente Mitarbeiter und langjährige Erfahrung. Als Mitglied der Tentamuslabore bieten wir Ihnen gleichzeitig eine breite Palette von mikrobiologischen und chemischen Untersuchungen aus einer Hand.

BAV Mitarbeiter kümmern sich täglich um Ihre Proben und Anfragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner ist gut erreichbar und sorgt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Ihnen von der Probenabholung bis zur Interpretation der Ergebnisse schnelle und zuverlässige Lösungen anzubieten. Ihre Zufriedenheit ist unsere größte Motivation!


News

aktualisiert am 08.01.2024

Gesundheitsschädliche Listeria monocytogenes in Geflügel-Schinkenpastete nachgewiesen - Produktrückruf

In einem Fleischerzeugnis wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Der Befund führt zu einem Rückruf des Lebensmittels.

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aktualisiert am 05.01.2024

Mikrobiologische Standards für getrocknete Mikroalgen: Fehlende rechtliche Vorgaben und Risiken

Die steigende Nachfrage nach Lebensmitteln, die aus Mikroalgen hergestellt werden, wirft Fragen zu mikrobiologischen Standards auf. Aktuell fehlen verbindliche mikrobiologische Grenzwerte für diese Produkte, was die Risikobewertung erschwert.

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aktualisiert am 04.01.2024

Neuer Fachartikel unter Beteiligung des BAV Instituts – Der neue Annex 1

In der pharmazeutischen Fachzeitschrift pharmind wurde in der Ausgabe Dezember 2023 der Fachartikel mit dem Titel „Der neue Annex 1 – Umsetzung im nicht sterilen Bereich“ publiziert.

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aktualisiert am 03.01.2024

BVL verlängert Glyphosat-Zulassungen bis Dezember 2024: Aktuelle Änderungen im Pflanzenschutz

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat die Zulassungen von Pflanzenschutzmitteln mit dem Wirkstoff Glyphosat bis zum 15. Dezember 2024 verlängert.

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aktualisiert am 02.01.2024

Neue Kontrollverordnung (OCR) bringt Harmonisierung der Jahresberichte – Deutschland passt sich an

Mit dem Inkrafttreten der Kontrollverordnung (EU) 2017/625 (OCR) wurden die Inhalte der Jahresberichte in der Lebensmittelüberwachung vereinheitlicht. Seit 2020 hat Deutschland seine Jahresberichterstattung angepasst, was jedoch Vergleiche mit früheren Berichten erschwert. 

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aktualisiert am 29.12.2023

Mikrobe des Jahres 2024 - Kabelbakterium Electronema

Das stromleitende Bakterium Electronema hat die Auszeichnung als "Mikrobe des Jahres 2024" erhalten.

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aktualisiert am 28.12.2023

Untersuchung zu Sous-vide-Garen: Sicherheitsrisiko bei niedrigen Temperaturen

Eine kürzlich durchgeführte Studie untersuchte die Praxistauglichkeit der von verschiedenen Anwendersoftwares empfohlenen Garbedingungen für das Sous-vide-Garen von Schweine-, Hühner- und Lammfleisch. Die Ergebnisse zeigten, dass das Garen bei 55 °C für 60 Minuten nicht ausreichte, um Lebensmittelinfektionserreger zuverlässig abzutöten.

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aktualisiert am 27.12.2023

6. CRM-Omnibus-Verordnung Kosmetik final in Kraft – Verordnung (EU) 2023/1490

Die sog. 6.CRM-Omnibus-Verordnung ist seit dem 1. Dezember 2023 unmittelbar gültig. Diese Verordnung enthält CMR-Stoffe der Anpassung an den technischen Fortschritt (ATP) für Kosmetika.

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aktualisiert am 22.12.2023

Positive Entwicklung: Weniger Campylobacter-Keime auf Masthähnchen im Jahr 2022

Im Jahr 2022 wurde ein erfreulicher Rückgang um etwa 10 % der nachgewiesenen Campylobacter-Keime in Halshautproben von Masthähnchen im Vergleich zu den Vorjahren festgestellt. Etwa 35,4 % der untersuchten Proben im Zoonosen-Monitoring 2022 waren positiv.

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aktualisiert am 21.12.2023

Falsche Kennzeichnung von "Tintenfischringen" aufgedeckt: Irreführung möglich

Bei der Überprüfung von als "Tintenfischringe" deklarierten Produkten stellte sich heraus, dass rund 75 % der Kennzeichnungen korrekt waren. Jedoch wurden Produkte entdeckt, die aufgrund von zugesetztem Wasser, wasserbindenden Zusatzstoffen oder aus Tintenfischstücken zusammengefügt wurden, falsch gekennzeichnet waren. Diese könnten Verbraucherinnen und Verbraucher irreführen, da sie der allgemeinen Verkehrsauffassung nicht entsprechen.

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