BAV Labor
BAV Gebäude in Offenburg
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schnell und zuverlässig
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BAV Labor Auswertung

BAV Institut — Partner für Ihre Qualitätskontrolle

Das BAV INSTITUT ist ein akkreditiertes Untersuchungslabor für Lebensmittel-, Kosmetik- und Arzneimittelunternehmen. Neben Laboruntersuchungen unterstützen wir unsere Kunden durch praxisnahe Beratungen und Schulungen rund um die Hygiene- & Qualitätskontrolle.

Unser modernes BAV Labor steht für Schnelligkeit, zuverlässige Ergebnisse und Flexibilität. Dies erreichen wir durch hohe Spezialisierung, kompetente Mitarbeiter und langjährige Erfahrung. Als Mitglied der Tentamuslabore bieten wir Ihnen gleichzeitig eine breite Palette von mikrobiologischen und chemischen Untersuchungen aus einer Hand.

BAV Mitarbeiter kümmern sich täglich um Ihre Proben und Anfragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner ist gut erreichbar und sorgt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Ihnen von der Probenabholung bis zur Interpretation der Ergebnisse schnelle und zuverlässige Lösungen anzubieten. Ihre Zufriedenheit ist unsere größte Motivation!


Aktuelles

aktualisiert am 01.01.2018

Obst, Gemüse, Kartoffeln – Zukünftig zwei Leitfäden für Großhandel und Logistik

Um die Transparenz und Übersichtlichkeit für QS-Systempartner aus den Bereichen Großhandel und Logistik zu erhöhen, wird der bislang aus zwei Teilen bestehende Leitfaden Großhandel/Logistik Obst, Gemüse, Kartoffeln zum 1. Januar 2018 getrennt.

An seine Stelle treten zwei eigenständige Leitfäden - einer für Großhändler (inkl. eigener Logistik) und ein Leitfaden für reine Logistikunternehmen.

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aktualisiert am 31.12.2017

Bio-Boom im Lebensmittelhandel - Ein Ende ist nicht absehbar

Für Marktforscher ist Bio 'der erfolgreichste Trend überhaupt'. Fast 10 Milliarden Euro gaben Deutschen im vergangenen Jahr für ungespritztes Obst und Biofleisch aus. Und das Wachstum hält an.

Nach einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat sich der Bioanteil beim Lebensmittel- und Getränkeeinkauf in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdoppelt - von knapp drei auf fast sechs Prozent.

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aktualisiert am 30.12.2017

Bund initiiert Online-Plattform

Für den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung ist unter Federführung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft eine Online-Plattform entstanden. www.lebensmittelwertschätzen.de präsentiert Best-Practice-Beispiele aus Lebensmittelhandel und -industrie, aber auch für Verbraucher und gibt Checklisten und Kalkulationstabellen an die Hand.

11 Mio. t Lebensmittel werden in Deutschland jedes Jahr in der Industrie, bei Großverbrauchern, im Handel und in Privathaushalten weggeworfen. Die Verschwendung betrifft den kompletten Lebensmittelsektor.

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aktualisiert am 29.12.2017

Pyrrolizidinalkaloide - Neubewertung durch EFSA

Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind eine große Gruppe natürlicher Pflanzeninhaltsstoffe, die von vielen Pflanzen zur Abwehr von Fressfeinden gebildet werden. Bisher wurden PA in Deutschland vor allem im gemeinen Greiskraut, Jakobskreuzkraut, Vergissmeinnicht oder Huflattich festgestellt.

Studien zeigen, dass vor allem 1,2- ungesättigte Pyrrolizidinalkaloide gesundheitsschädigendes Potential aufweisen. Schädlich sind nicht die PA selbst, sondern deren Abbauprodukte in der Leber oder Lunge. Sie zeigen lebertoxische, krebserzeugende und erbgutverändernde Wirkungen. Sie sind somit hochtoxisch und deshalb in Lebens- sowie Futtermitteln unerwünscht.

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aktualisiert am 28.12.2017

Daten der Lebensmittelüberwachung 2016 veröffentlicht

Unter dem Bundesweiten Überwachungsplan versteht man die Durchführung von amtlichen Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung von lebensmittelrechtlichen, weinrechtlichen und tabakrechtlichen Vorschriften. Die darin formulierten Hauptaufgaben der Lebensmittelüberwachung liegen in den Kontrollen von Betrieben, die Lebensmittel erzeugen, verarbeiten, transportieren oder behandeln sowie in der Untersuchung von gezogenen Lebensmittelproben. Die Daten der Lebensmittelüberwachungsbehörden werden jährlich vom BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) erfasst und ausgewertet.

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aktualisiert am 28.12.2017

Eignungsprüfungen/ Nachweis der Wirksamkeit des Neutralisationsmittels von Kosmetika

In der ISO 11930 sowie in anderen Normen, wie der ISO 21149, sind Verfahren und Nährmedien zur Durchführung dermikrobiologischen Untersuchungen beschrieben. Die antimikrobiell wirksamen Inhaltstoffe aus den Kosmetika müssen bei der Untersuchung neutralisiert werden, damit sie keinen Einfluss mehr auf die Untersuchungsergebnisse haben. Der wichtigste Schritt  zur Neutralisation der antimikrobiellen Inhaltsstoffe ist die Verdünnung des Produktes mit einer geeigneten Verdünnungslösung. Mikrobiologische Untersuchungen ohne diesen Schritt können falsche Ergebnisse liefern (Kein Wachstum auf dem Medium obwohl Mikroorgansimen im Produkt vorhanden sind).

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aktualisiert am 27.12.2017

Kennzeichnung von Kochpökelwaren aus Geflügelfleisch

Seit 2007 beschäftigen sich der ALTS und die DLG um Verkehrsauffassungen hinsichtlich Zusammensetzung, Beschaffenheit und Kennzeichnung sowie Stückgrößenregelungen von Kochschinken und Kochpökelerzeugnissen aus Geflügelfleisch. Bei Letzterem sind Bezeichnungen wie „Putenbrustfilet gepökelt, gegart“ und „Hähnchenbrustfilet gepökelt, gegart“ gängig.

Aus diesen Diskussionen resultiert die Ziffer 2.341 der Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse, in der die Verkehrsauffassung für Kochschinken festgelegt ist.

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aktualisiert am 27.12.2017

Mikrobiologisch risikoarme Produkte nach DIN EN ISO 29621

Das Ziel der Norm (DIN EN ISO 29621 „Leitlinien für die Risikobewertung und Identifikation von mikrobiologisch risikoarmen Produkten“) besteht darin, Kosmetikherstellern und  Aufsichtsbehörden zu helfen mittels einer Risikobewertung „mikrobiologisch risikoarme Produkte“ zu identifizieren.

Dies ist sehr wichtig, da für mikrobiologisch risikoarme Produkte gemäß der DIN EN ISO 29621:2011 sowie der DIN EN ISO 11930:2012 der Umfang mikrobiologischer Prüfungen deutlich reduziert oder auf bestimmte Prüfungen vollständig verzichtet werden kann.

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aktualisiert am 23.12.2017

Fipronil-Geschehen beeinflusst Eiermarkt längerfristig

„Wer in der Adventszeit mit deutschen Eiern backen will, sollte sich frühzeitig um Eier aus heimischer Erzeugung bemühen“, mahnt Henner Schönecke, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsches Ei e. V. (BDE), mit Blick auf die Vorweihnachtszeit und die nun einsetzende Backsaison an. Flächendeckende Versorgungsengpässe seien zwar ausdrücklich nicht zu erwarten, aber: „Noch immer beeinflussen die Folgen des Fipronil-Geschehens aus dem Spätsommer die Angebotssituation von Eiern auf dem deutschen Markt.“ (wir berichteten bereits in der Augustausgabe zu diesem Thema)

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aktualisiert am 21.12.2017

Manuka-Honig – gesund oder doch gestreckt?

Bei Manuka-Honig handelt es sich um hochpreisigen Honig aus dem Nektar des neuseeländischen Teebaums, auch Südseemyrte (lat.: Leptosperum scoparium) genannt. Der Preis hängt wesentlich vom „Unique Manuka Factor™“ (UMF) ab. Je höher der UMF, umso höher der Preis. Der UMF wird anhand verschiedener Kriterien festgelegt, wie beispielsweise dem Gehalt an Methylglyoxal (MGO). Aufgrund seiner antimikrobiellen Wirkung – beruhend auf MGO – wird er zur Behandlung von Entzündungen, Erkältungskrankheiten und anderen Infektionen eingesetzt und auch als medizinischer Honig bezeichnet.

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