BAV Labor
BAV Gebäude in Offenburg
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schnell und zuverlässig
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BAV Labor Auswertung

BAV Institut — Partner für Ihre Qualitätskontrolle

Das BAV INSTITUT ist ein akkreditiertes Untersuchungslabor für Lebensmittel-, Kosmetik- und Arzneimittelunternehmen. Neben Laboruntersuchungen unterstützen wir unsere Kunden durch praxisnahe Beratungen und Schulungen rund um die Hygiene- & Qualitätskontrolle.

Unser modernes BAV Labor steht für Schnelligkeit, zuverlässige Ergebnisse und Flexibilität. Dies erreichen wir durch hohe Spezialisierung, kompetente Mitarbeiter und langjährige Erfahrung. Als Mitglied der Tentamuslabore bieten wir Ihnen gleichzeitig eine breite Palette von mikrobiologischen und chemischen Untersuchungen aus einer Hand.

BAV Mitarbeiter kümmern sich täglich um Ihre Proben und Anfragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner ist gut erreichbar und sorgt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Ihnen von der Probenabholung bis zur Interpretation der Ergebnisse schnelle und zuverlässige Lösungen anzubieten. Ihre Zufriedenheit ist unsere größte Motivation!


Aktuelles

aktualisiert am 01.03.2018

Welche Lebensmittel sind mit Schwermetallen belastet?

Welche Fisch- oder Fleischprodukte, resp. Lebensmittel empfehlen Sie wegen Schwermetallgehalt (Blei, Cadmium, Quecksilber) weder Kindern noch Erwachsenen?

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aktualisiert am 28.02.2018

Salmonellenfälle nicht mehr rückläufig

Laut dem vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erstellten Jahresbericht zu Zoonosen hat sich die Zahl der in der EU erworbenen Infektionen mit Salmonella Enteritidis seit 2014 m 3% erhöht – bei Legehennen stieg die Prävalenz seit 2014 von 0,7 aus 1,21%.

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aktualisiert am 27.02.2018

Norwegen führt erweitertes MHD ein

Im Kampf gegen Lebensmittelverluste hat sich die norwegische Ernährungsbranche auf ein neues, erweitertes Mindesthaltbarkeitsdatum geeinigt. Sie entschied sich für die Kennzeichnung „Best før, ofte god etter“ – übersetzt: „Am besten vor (dem xx.yy.), aber danach oft noch gut“.

Nachdem die norwegische Molkerei Q-Meieriene im vergangenen Jahr ihre Produkte mit einer neuen Kennzeichnung (am besten vor dem xx.yy., aber danach nicht schlecht) versehen und damit für Aufmerksamkeit gesorgt hatte, zieht die Branche jetzt nach.

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aktualisiert am 27.02.2018

Weitergehende Informationen zum französichen Nutri-Score-Ansatz

Auf der Homepage www.santepubliquefrance.fr wurde im Januar 2018 ein Frage-Antworten-Katalog publiziert.

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aktualisiert am 26.02.2018

Kaum Höchstwertüberschreitungen von Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln

Zu Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln wird jährlich vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eine „nationale Berichterstattung“ veröffentlicht. Für fast alle Pflanzenschutzmittelrückstände gibt es Rückstandshöchstgehalte, welche bei ordnungsgemäßer Anwendung nicht überschritten werden sollten. Eine Überschreitung eines Rückstandshöchstgehalts ist allerdings nicht gleichbedeutend mit einer Gesundheitsgefahr für die Verbraucher.

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aktualisiert am 23.02.2018

Welche Lebensmittel sind mit Schwermetallen belastet?

Zu dieser Frage hat die Verbraucherzentrale einen übersichtlichen Artikel publiziert.

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aktualisiert am 22.02.2018

Einschränkung von Zinkoxid in Kosmetikprodukten, die versehentlich inhaliert werden können

Durch eine Änderung der Kosmetikverordnung gibt es eine neue Regelung für den Stoff Zinkoxid. Dieser wird in kosmetischen Mitteln u.a. als UV-Filter und Farbstoff eingesetzt. Da der Stoff jedoch beim Eintreten in die Lunge zu Lungenentzündungen führen kann, wird seine Verwendung in Kosmetika eingeschränkt.

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aktualisiert am 21.02.2018

Die Bedeutung der Küchenhygiene

Laut Mitteilung Nr. 003/2018 des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) vom 26. Januar 2018 werden in Deutschland mehr als 100.000 Fälle von Erkrankungen erfasst, deren Erreger durch Lebensmittel übertragbar sind.

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aktualisiert am 20.02.2018

Sonderausschuss „Glyphosat“

Am 06.02.2018 hat das EU-Parlament mit großer Mehrheit die Einsetzung eines „Sonderausschusses Glyphosat“ beschlossen, wie Thomas A. Friedrich von der Fachzeitschrift Lebensmittelpraxis mitteilt.

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aktualisiert am 19.02.2018

Die FDA untersucht Salmonelleninfektionen in Verbindung mit rohen Sprossen

Die FDA rät dazu, dass Konsumenten keine Sprossen bei Jimmy John’s in Illinois und Wisconsin essen sollen. Dieses Produkt könnte Salmonellen mit sich bringen.Epidemiologische Beweise weisend darauf hin, dass rohe Sprossen, die in Jimmy John’s Restaurants serviert werden, eine wahrscheinliche Quelle für einen mehrstufigen Ausbruch von Salmonella Montevideo-Infektionen sind, so die CDC-Berichte. Die letzte Krankheit brach am 03. Januar 2018 aus.

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