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BAV Labor
BAV Gebäude in Offenburg
BAV Labor
schnell und zuverlässig
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BAV Labor Auswertung

BAV Institut — Partner für Ihre Qualitätskontrolle

Das BAV INSTITUT ist ein akkreditiertes Untersuchungslabor für Lebensmittel-, Kosmetik- und Arzneimittelunternehmen. Neben Laboruntersuchungen unterstützen wir unsere Kunden durch praxisnahe Beratungen und Schulungen rund um die Hygiene- & Qualitätskontrolle.

Unser modernes BAV Labor steht für Schnelligkeit, zuverlässige Ergebnisse und Flexibilität. Dies erreichen wir durch hohe Spezialisierung, kompetente Mitarbeiter und langjährige Erfahrung. Als Mitglied der Tentamuslabore bieten wir Ihnen gleichzeitig eine breite Palette von mikrobiologischen und chemischen Untersuchungen aus einer Hand.

BAV Mitarbeiter kümmern sich täglich um Ihre Proben und Anfragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner ist gut erreichbar und sorgt für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Ihnen von der Probenabholung bis zur Interpretation der Ergebnisse schnelle und zuverlässige Lösungen anzubieten. Ihre Zufriedenheit ist unsere größte Motivation!


News

aktualisiert am 08.04.2019

Erfolgreiches Kosmetikseminar am BAV Institut in Kooperation mit Concept Heidelberg

Ein voller Erfolg war das Seminar zum Thema „Mikrobiologisches Qualitätsmanagement für Kosmetika und nicht-sterile Arzneimittel“ in den Räumlichkeiten des BAV Instituts am 03. und 04. April. Das Seminar mit weit mehr als 40 Teilnehmern und Referenten fand in Zusammenarbeit mit dem bekannten Seminaranbieter Concept Heidelberg statt. 

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aktualisiert am 05.04.2019

Vorschlag der Europäischen Kommission zum Whistleblowing

Am Montag, den 11.03.2019 haben sich nun Parlament und Rat auf Regeln zum Schutz von Whistleblowern geeinigt.

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aktualisiert am 04.04.2019

Lebensmittelwarnungen im März 2019

Anbei eine Zusammenfassung der Meldungen für den März 2019.

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aktualisiert am 03.04.2019

Erfolgreiche Klage gegen „TOPF SECRET“

Am 13.03.19 hat das Verwaltungsgericht Regensburg einem Eilantrag gegen einen Antrag auf Informationsgewährung nach dem VIG stattgegeben, der über die Internetplattform „TOPF SECRET“ gestellt wurde.

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aktualisiert am 02.04.2019

BAV Steckbrief 2018

In unserem BAV Steckbrief erfahren Sie über die wichtigsten Ereignisse bei BAV in 2018.

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aktualisiert am 01.04.2019

ALS - Bezeichnung von zusammengesetzten Zutaten bei Fruchtaufstrichen

Der ALS (Arbeitskreis Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) befasste sich auf seiner 112. Sitzung vom 10. - 12. September 2018 mit der Frage, ob im Zutatenverzeichnis eines Fruchtaufstrichs die Begriffe „Früchte“ oder „Fruchtmischung“ für eine zusammengesetzte Zutat aus Früchten und Fruchtsaft bzw. Fruchtsaftkonzentrat verwendet werden dürfen.

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aktualisiert am 29.03.2019

Weichmacher (Phthalate) in Kosmetika

Immer wieder kommt es zum Eintrag von Weichmachern (Phthalaten) in kosmetische Produkte. Meist erfolgt dieser Eintrag über Migration dieser Substanzen aus dem Packmittel in das kosmetische Produkt.

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aktualisiert am 28.03.2019

Chemische Rückstände in kosmetischen Produkten und Tattoofarben

Chemische Rückstände in kosmetischen Produkten und Tattoofarben führen immer wieder zu nicht verkehrsfähigen Produkten und Rückrufen aus dem Markt. Auch in dieser Woche wurden im RAPEX-System (Schnellwarnsystem der Europäischen Union) Rückrufe gemeldet.

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aktualisiert am 27.03.2019

Mikrobiologie von Obstsalaten als Convenience-Produkt

Produkte wie frischzubereitete Obstsalate und schon geschnittenes Obst liegt im Trend bei den Verbrauchern, da diese nicht jede Obstsorte einzeln erwerben und zubereiten müssen. Eine Variation von Fruchtsorten wie zum Beispiel Ananas, Apfel, Erdbeeren, Heidelbeeren, (Honig- und/oder Wasser-) Melonen, Orangen und Weintrauben sind dabei häufig vertreten.

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aktualisiert am 26.03.2019

Diese Woche zehn kosmetische Produkte im RAPEX-Schnellwarnsystem

Gleich zehn kosmetische Produkte finden sich diese Woche in der RAPEX-Datenbank der Europäischen Union. Ein Eintrag dort erfolgt aufgrund möglicher ernster Gesundheitsgefahren. Die Produkte werden meist aus dem Markt zurückgenommen und vernichtet. Die Sorgfaltspflicht wurde nicht ausreichend wahrgenommen, die Vorgaben der VO (EG) 1223/2009 nicht erfüllt.

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